DURAG data systems GmbH

DURAG data sytems gmbh

Bereits Ende der 70er Jahre wurden von der DURAG GmbH Produkte für die Erfassung und Bewertung von Emissionen industrieller Anlagen entwickelt und produziert.

Unsere erfahrenen Ingenieure, Softwareentwickler und Servicetechniker sind Vorreiter auf diesem Spezialgebiet des Umweltschutzes, das neben der Überwachung behördlicher Grenzwerte auch die Emissionsdatenfernüberwachung und den Treibhausgashandel umfasst.

Geschäftsführer

David Triebel

+49 40 55 42 18 3110
+49 40 55 42 18 3099


Maik Nestler

+49 3731 30 04 47
+49 3731 30 04 22

DURAG data systems gmbh

Kollaustraße 105
22453 Hamburg, Germany
 +49 40 55 42 18 3000
 +49 40 55 42 18 3099

 Map

UTAS – DR. LASINGER

Zweigniederlassung der
DURAG DATA SYSTEMS GMBH
Lastenstraße 36, City Tower 2
4020 Linz, Austria
 +43 732 60 99 60-0
 +43 732 60 99 60-4

Map

Location Hamburg

+49 40 55 42 18 3000
+49 40 55 42 18 3099

 

Location Ratingen

+49 2102 7400 0
+49 2102 7400 28

 

Location Bad Boll

+49 7164 912 25 0
+49 7164 912 25 50

 

Location Freiberg

+49 3731 3004 0
+49 3731 3004 22

 

Services

  • Parametrierung und Inbetriebnahme für Anlagen nach Deutscher Gesetzgebung unter Berücksichtigung der DIN 14 181:
    - TA-Luft
    - 1.BImSchV
    - 2.BImSchV
    - 13.BImSchV
    - 17.BimSchV
    - 27.BImSchV
    - 30.BImSchV
    - 31.BImSchV

  • Parametrierung und Inbetriebnahme für Anlagen nach EU
    unter Berücksichtigung der EN 14 181:
    - 2001/80/EU LCPD
    - 2000/76/EU WID

  • Parametrierung und Inbetriebnahme für Anlagen gemäß der Methoden der UNFCCC:
    - ACM 0001
    - AM 0021
    - AM 0028
    - AM 0034

  • Anbindungen des D-EMS 2000:
    - TCP/IP- network
    - ASCII- file interfaces via FTP or sFTP
    - Modbus
    - Profibus
    - ELAN
    - OPC UA

Wartung, Support, Rufbereitschaft, Webhosting

1978

Bei Messungen von Emissionswerten interessieren nicht die unter Umständen stark schwankenden Momentanwerte, sondern ein entsprechender Mittelwert. DURAG entwickelte als Vorreiter das Gerät D—IG 250 zur Integration von Messwerten, die mit einem Grenzwert verglichen werden sollten.

1982

Mit Inkrafttreten erster Vorschriften, wie “Anforderungen für laufend aufzeichnende Messgerate” gemäß Rd. Schr. des Bundesministers des Inneren vom 21 .7.1980 und den Richtlinien des Umweltbundesamtes über die "Auswertung kontinuierlicher Emissionen” Stand 19.9.1981 wurde durch DURAG das Integrations- und Klassiergerät D-IG 260 auf den Markt gebracht.

1984

Rechtzeitig mit Inkraft treten der ersten Verordnung für Großfeuerungsanlagen, der 13. BImSchV. wurde ein den Anforderungen entsprechendes Klassiergerät mit Bezugswertrechnung entwickelt und vom TÜV Rheinland e.V. erfolgreich eignungsgeprüft.

1986

Für eine optimale Information der Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen wurden mit Beginn des "Computerzeitalters' Systeme zur Datenlangzeitspeicherung und Visualisierung entwickelt und erfolgreich eingesetzt.

1988

Basierend auf den Anforderungen den TA-Luft sowie der 13. und 17. BImSchV wurde ein kompakter Emissionsrechner auf den Markt gebracht, der erstmals auch Fremdsprachen unterstützt. Der D—MS 285 wurde nach den Richtlinien über die Auswertung kontinuierlicher Emissionsmessung durch den Rheinisch-Westfälischen TÜV e.V eignungsgeprüft. Die Eignungsbekanntgabe erfolgte im gemeinsamen Ministerialblatt des BMI 19/1988. Die Visualisierung aktueller und historischer Daten sowie der Protokolle erfolgte optional mittels der Software D—EVA auf einen P0.

1994

Die zweite Generation eines kompakten Emissionsauswerterechners mit TFT-Display Parametrierung im Klartext und serielle Schnittstellen für Busanbindungen kam 1995 auf den Markt. Die Eignungsprüfung erfolgte durch den TÜVNord e.V., Eignungsbekanntgabe im Gemeinsamen Ministerialblatt des BMI Nr. 33/ S. 709/1995. Die Visualisierung aktueller und historischer Daten sowie der Protokolle erfolgte optional mittels der Software D-EVA auf einen P0.

1995

Das Modul Emissionsdatenfernübertragung für die Behörde gemäß Bundeseinheitlicher Schnittstelle wurde in diesem Jahr durch den RW TÜV eignungsgeprüft. Die Eignungsbekanntgabe erfolgte im Gemeinsamen Ministerialblatt des BMI Nr. 33/ S. 706/1995.

2002

In diesem Jahr entstand eine neue PO—basierte Generation von Emissionsauswertesystemen inkl. EfÜ mit hoher Verfügbarkeit durch zusätzliche Rohdatenspeicherung in der Datenkommunikationseinheit D-MS 500 KE. Das modulare System, welches an jede Anlagengroße anpassbar ist, wurde durch den TÜV Süd München eignungsgeprüft. Die Eignungsbekanntgabe erfolgte im Gemeinsamen Ministerialblatt des BMI 2002 Nr. 19 S. 403.

2003

Die immer selbstverständlichere Nutzung des Internets führte zur Entwicklung eines internetbasierten Moduls zur Datenbereitstellung für die zuständige Behörde als auch für den Betreiber selbst im D-EMS 2000. Die Einsichtnahme und der Download erfolgt über einen passwortgeschützten Bereich. Im Gegensatz zum klassischen EFÜ ist keine Zusatzsoftware bei der Behörde als auch beim Betreiber erforderlich. Der Datentransfer geht via sFTP auf den zentralen Server www.efue.de, wo eine täglicher Prüfung der Datenintegrität erfolgt. Die Funktionalität des Moduls D-EFÜ.www erfüllt alle Forderungen der ”Bundeseinheitliche Schnittstellendefinition“.

2007

Gemäß Kyoto Protokoll Artikel 12 können zur Erreichung der international vereinbarten Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen neben einer Limitierung des 002 Ausstoßes in den entwickelten Ländern auch durch Technologietransfer ermöglichte Einsparungen von Treibhausgasemissionen in Entwicklungsländern beitragen. Derartige CDM/ JI Projekte bedürfen der Anwendung geprüfter Methoden und stehen unter strenger Kontrolle der UNFOCC. Zum Nachweis des bestimmungsgemäßen Betriebes derartiger Anlagen. Belastbaren Datenmaterials für die Nachweisführung und Auswertung einschließlich Dokumentation der erzielten Treibhausgasreduktionen wurde das Modul D-EMS 2000 CDM/JI gemäß den geprüften Methoden der UNFCCC entwickelt.

2008

Der Bereich ”Umweltdatenmanagement“ der DURAG GmbH wurde in eine neue Gesellschaft ausgegliedert. Gegenstand dieses neuen Unternehmens sind schlüsselfertige Umwelt- und Prozessdaten Management Systeme die von der Gesellschaft projektiert, gefertigt, paramentriert, geliefert und in Betrieb gesetzt werden. Die Entwicklung und Fertigung der Systeme erfolgt am Standort Hamburg. Dienstleistungen wie Parametrierungen, lnbetriebnahmen. Wartungen und Störungsbeseitungen werden regional an den Standorten Hamburg, Ratingen, Bad Boll und Freiberg angeboten.

2009

Den Anforderungen des Marktes folgend wurde ein kompaktes Emissionsrechnersystem konzipiert, das auf modernsten rechentechnischen Komponenten basiert. Das System ist Iinuxbasiert, hat keine beweglichen Teile (keine Lüfter, Festspeichertechnik) und damit eine sehr hohe Verfügbarkeit. Ein VNC- Server sowie ein http- Server sind im Gerät integriert und erlauben Visualisierung und Bedienung aus der Ferne. Der D-EMS 2000 AiO ist für alle Anlagen nach 13.,17.‚ 27., 30. sowie 31. BImSchV durch den TÜV Süd München eignungsgeprüft. Die Bekanntgabe erfolgte im Bundesanzeiger 2009 Nr. 38 S. 903.

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