Verewa

VEREWA

Die Firma VEREWA wurde 1939 gegründet und war von 1997 bis 2012 als VEREWA Umwelt- und Prozessmesstechnik GmbH eine Tochtergesellschaft der DURAG GmbH. Schwerpunkte der Fertigung am Standort Hamburg bilden Staubmessgeräte, Immissionsmessgeräte (Feinstaub) und Quecksilberanalysegeräte. 

2013 wurde die VEREWA Umwelt- und Prozessmesstechnik GmbH mit der DURAG GmbH verschmolzen. Die Marke VEREWA wird von der DURAG GmbH fortgeführt.

DURAG GmbH

Kollaustraße 105
22453 Hamburg, Deutschland

+49 40 55 42 18-0
+49 40 58 41 54

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1939

Gründung der Fa. VEREWA Hans Ugowski & CO in Essen/Huhn.
Der Firmenname VEREWA steht für VErtrieb, REparatur WArtung wärmetechnischer Messgeräte.


1958

Erteilung Deutsches Bundespatent 1129314: Thermoelement Schaltungsanordnung zur Temperaturmessung - erster vollelektronischer Vergleichsstellen-Thermostat.


1964

Entwicklung eines Staubmessgerätes basierend auf der radiometrischen Bewertung von auf Filterband gesammelten Staub. Lizenznehmer
DBP 1213642, Dr. Fischötter. Prof. Dresia. - Vorrichtung zur Bestimmung des Staubgehaltes von Gasen, insbesondere Abgasen.


1965

Markteinführung des Immissionsmessgerätes F-703.


1989

Entwicklung des Gesamt-Quecksilber Emissionsmessgerätes HM-1400. Lizenzvertrag mit der GSB, Gesellschaft zur Beseitigung von Sondermüll in Bayern GmbH.


1996

Bekanntgabe der Eignung des automatischen Gesamt-Quecksilber Emissionsmessgerätes HM-1400 zum Einsatz an genehmigungspflichtigen Anlagen, GMBI 1996 Nr. 28 S.592. Das Messverfahren nutzt eine nasschemische Methode zur Umwandlung von
oxidierten Hg Verbindungen zu elementarem Quecksilber


1997

Übernahme der VEREWA Umwelt- und Prozessmesstechnik GmbH durch die DURAG GROUP. Der Firmensitz wird von Mühlheim/Ruhr nach Hamburg, Kollaustraße 105 verlagert, um gemeinsame Ressourcen zusammen mit der DURAG GmbH zu nutzen.


2000

Markteinführung des Gesamt-Staubemissionsmessgerätes F-904-20 mit SPS-Steuerung, Entwicklung einer Variante zum Einsatz in BFG— und Konverter-Gas-Applikationen in Stahlwerken


2001

Entwicklung eines trocken betriebenen Konverters zum Einsatz im Gesamt-Quecksilber Emissionsmessgerät HM-1400 TR. Eignungsbekanntgabe zum Einsatz an genehmigungspflichtigen Anlagen, GMBI 2001 Nr. 19 S.336.

2006

Markteinführung des weiter entwickelten Staubimmissionsmessgerätes F-701-20 mit Touch Screen und modernem Steuerkern auf Controller-Basis, Eignungsbekanntgabe zum Einsatz als Immissions-Messgerät (PM10-Fraktion), GMBI 2006 Nr. 194 8.6713

2011

Entwicklung des HM-1400 TRX, das die Anforderungen der europaweit geltenden EN 15267 erfüllt. Bekanntgabe der Eignung des automatischen Gesamt-Quecksilber Emissionsmesssystems (AM3) zum Einsatz an genehmigungspflichtigen Anlagen und Nachweis der Konformität des Gerätes zur EN 15267-3.

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