Stichtag 01.01.2016: Neue Grenzwerte für bestehende 17. BImSchV-Anlagen

Das DURAG D-R 320 erfüllt als einziges Staubmessgerät alle Anforderungen!


Am 02.05.2013 trat die überarbeitete 17. BImSchV in Kraft. Damit verbunden ist insbesondere die Verschärfung des Emissionsgrenzwertes für Gesamtstaub. Nach der novellierten 17. BImSchV gilt nun ein Tagesmittelwert von 5 mg/m3 für die Gesamtstaubkonzentration. Für bestehende Anlagen galt bis zum 31.12.2015 übergangsweise ein Tagesmittelwert von 10 mg/m3.

Dieser Übergangszeitraum ist jetzt abgelaufen:

Ab dem 01.01.2016 müssen alle Abfallverbrennungsanlagen ab einer Gesamtfeuerungswärmeleistung pro Standort von 50 MW den neuen Tagesmittelwert von 5 mg/m3 für die Gesamtstaubkonzentration einhalten. Ausnahmen gelten nur für Abfallmitverbrennungsanlagen oder für Anlagen mit besonderer Genehmigung durch die zuständige Behörde.

Zur Überwachung des Tagesmittelwertes müssen Betreiber Staubkonzentrationsmessgeräte einsetzen, die nach DIN EN 15267 zertifiziert sind und über einen kleinsten Zertifizierungsbereich von 7,5 mg/m3 verfügen.

Das innovative Streulicht Staubmessgerät D-R 320 erfüllt derzeit als einziges Staubmessgerät diese Anforderungen und wurde speziell für die Überwachung von kleinsten Staubkonzentrationen entwickelt.


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