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Jobportraits

Lernen Sie uns besser kennen

Welche Wege führen zur DURAG GROUP? Was macht uns aus? Wie sieht es mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus? Diese und weitere Fragen haben wir einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Positionen und Bereichen gestellt. In unseren Jobportraits erfahren Sie mehr über die Menschen hinter der DURAG GROUP.

Birte Everts

Projektleiterin in der Entwicklung, DURAG GmbH, Standort Hamburg

Stationen DURAG:

  • 2016 bis heute: Entwicklungsingenieurin mit Projektleitung

Birte arbeitet seit 2016 als Entwicklungsingenieurin mit Projektleitung in der Abteilung Entwicklung. Wir haben sie gefragt, mit welchen spannenden Aufgaben sie sich beschäftigt und welche Herausforderungen hierbei manchmal entstehen können. Was Feldversuche sind und warum ein typischer Arbeitstag bei Birte manchmal bedeutet „im neongelben Overall mit blauem Helm an einem schmutzigen Kamin in Schottland zu stehen“ lesen Sie hier.

 

Wie bist du zur DURAG GROUP gekommen?

Die Empfehlung eines ehemaligen Arbeitskollegen, der heute ebenfalls bei der DURAG GROUP tätig ist, sowie eine Stellenausschreibung auf einer großen Online-Jobsuchmaschine machten Birte auf das Unternehmen aufmerksam. „Die Stelle, auf die ich mich ursprünglich beworben hatte, bekam ich nicht, jedoch erhielt ich ein anderes Angebot und zwar für meine heutige Position als Projektleiterin in der Entwicklungsabteilung.“

Was für Aufgaben hast du aktuell?

Eine von Birtes Aufgaben ist die Projektplanung. Auf Grundlage einer Zielvorgabe durch das Produktmanagement, welche technische Vorgaben, kaufmännische Anforderungen und eine Zeitplanung enthält, beginnt die Planung des Projekts.

Zunächst muss geklärt werden, was wann und von wem gemacht werden muss. Anschließend wird ein Projektteam aufgestellt und die Aufgaben werden individuell festgelegt. „Meine Aufgabe besteht aus einer Kombination aus Aufgabenplanung, Zeitplanung und Teamleitung.“

Neben der Projektplanung gehört aber auch die technische Entwicklung zum Aufgabenbereich von Birte. „Mein Fachbereich ist die Thermodynamik.“ Die Tätigkeit geht von der Strömungsanalyse bis hin zum Musterbau. „Zuerst wird theoretisch überlegt, dann aufgebaut.“ Da nicht alles im Labor getestet werden kann, werden auch Feldversuche durchgeführt. „In Feldversuchen bauen wir das Produkt direkt beim Kunden vor Ort auf und beobachten, ob alles funktioniert wie erwartet.“

Das Stakeholder Management gehört ebenfalls zu den Aufgaben von Birte. So gibt es viele Schnittstellen mit anderen Abteilungen des Unternehmens wie zum Beispiel dem Produktmanagement, der Fertigung oder dem Vertrieb. „Auch das macht die Tätigkeit so abwechslungsreich! Langweilig wird es nicht.“

Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei dir aus?

Eine Konstante ist die wöchentliche Teamrunde, in der es viel Interaktion gibt. „So ist man immer auf dem neuesten Stand und weiß, was bei wem gerade los ist. Hier tauschen wir uns über Neuigkeiten aus, teilen die Aufgaben auf und diskutieren zum Beispiel über erhaltenes Feedback von Teststellen. Daraus ergibt sich schließlich die Umsetzung. Beispielsweise erfolgt der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die gerade an einem Bauteil arbeiten.“

Eine klassische Aufgabe ist zum Beispiel die Durchführung eines Versuchs und die Analyse der Ergebnisse. „Ich muss verstehen, was in der Technik gemacht wird und warum.“ Einen typischen Tagesablauf gibt es für Birte aber nicht.

Was sind deine persönlichen Highlights und Herausforderungen?

„Wenn man ein technisches Problem gemeinsam mit dem Team verstehen und lösen kann, dann ist das ganz klar ein Erfolgserlebnis!“

Stress entsteht dagegen immer mal wieder durch Termindruck. Beispielsweise wenn Dinge von externen Anbietern abhängen und man sich in einer wartenden Position befindet.

Man muss laut Birte immer ein offenes Auge dafür haben, was es an technischen Möglichkeiten und Neuerungen gibt. „Ich löse eine technische Herausforderung, um etwas zu verbessern!“

Warum arbeitest du besonders gerne bei der DURAG GROUP und was empfindest du als positiv an deiner Arbeit?

Die Betriebsgröße und die Arbeitsatmosphäre sind aus Birtes Sicht optimal. Das Unternehmen ist nicht zu groß, aber groß genug, sodass eine Struktur vorhanden ist. „Wenn man erkennt, dass ein Prozess nicht optimal ist, stößt man mit Verbesserungsvorschlägen auf offene Ohren. Ich habe die Möglichkeit, meinen Job aktiv mitzugestalten. Durch den technischen Fortschritt, die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und entsprechende Schulungsangebote entwickelt man sich stetig weiter, denn die Anforderungen an die technischen Geräte, die bei der DURAG GROUP entwickelt werden, werden nicht kleiner. Der Job ist sehr abwechslungsreich: Es gibt eine extreme Spannbreite von Meetings mit Geschäftsführern bis hin zum Szenario, im neongelben Overall mit blauem Helm an einem schmutzigen Kamin in Schottland stehen und zu schauen, dass keine Schraube durchs Gitterrost fällt. Das ist das Spannende: das breite Spektrum.“

Andreas Bauer

Abteilungsleiter Elektronische Serienfertigung und Reparatur, DURAG GmbH, Standort Hamburg

Stationen DURAG:

  • 1979: Start Ausbildung als Feingeräteelektroniker
  • 1983: Übernahme nach der Ausbildung als Techniker 
  • 1987: Abteilungsleiter Flamme (Elektronische Einzelfertigung, Feuerungstechnik)
  • 2015: Abteilungsleiter Elektronische Serienfertigung
  • 2019: 40-jähriges Firmenjubiläum
  • 2020: Abteilungsleiter Reparatur

Andreas begann 1979 seine Ausbildung als Feingeräteelektroniker bei der DURAG GROUP und ist mittlerweile seit über 40 Jahren im Unternehmen tätig. Er wurde nach seiner Ausbildung als Techniker übernommen und stieg anschließend bis zum Abteilungsleiter der Elektronischen Serienfertigung und Reparatur auf. Welche Berufsstationen er durchlaufen hat und was seine täglichen Herausforderungen und Highlights sind, lesen Sie hier.

Welche waren deine wichtigsten Berufsstationen?

„Der heutige Ausbildungsberuf Elektroniker für Geräte und Systeme wurde damals noch in zwei Schritten – mit der Ausbildung zum Mechaniker und im Anschluss als Elektroniker – angeboten.“ Für diesen Weg entschied sich auch Andreas bei der DURAG GROUP. Nach der Ausbildung wurde er als Techniker übernommen und bereits vier Jahre später wurde Andreas die Abteilungsleitung der Feuerungstechnik übertragen. „Als junger Mann von 25 Jahren war das viel Verantwortung, die man übernommen hat, aber auch prägend für die Zukunft.“

2019 feierte Andreas sein 40-jähriges Firmenjubiläum: „Wenn ich mich nicht so wohlgefühlt hätte, wäre ich nicht hiergeblieben.“

Was sind deine Tätigkeiten?

Aktuell leitet Andreas die Abteilung Elektronische Serienfertigung, wo Flammenwächter und Umweltmesstechnik produziert werden, sowie die Abteilung Reparatur, wo er ein Team von insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortet: „Wenn ich Potenziale erkenne, versuche ich diese zu fördern.“

Zu seinen Tätigkeiten zählen das Sicherstellen der Termineinhaltung, administrative Aufgaben sowie das Überwachen des Materialbestandes: „Meine Aufgabe ist es, die Produktion am Laufen zu halten.“ 

Außerdem ist Andreas für die ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der Abläufe und Prozesse verantwortlich.

Welche Entwicklungen konntest du während deiner Zeit bei der DURAG GROUP beobachten?

Zu Beginn war die DURAG GROUP ein mittelständisches Unternehmen mit dem Fokus auf den deutschen Markt. Durch den technologischen Fortschritt können heute größere Mengen gefertigt und ein internationaler Markt bedient werden. Andreas vergleicht die damalige Fertigung im Gegensatz zu den heutigen Möglichkeiten mit einer „Bastelbude“. 

„Auch wenn Veränderungen Widerstand erzeugen können, sind sie gut für ein Unternehmen, solange sie gelebt werden.“ 

Was sind für dich Herausforderungen und Highlights?

„Neben der Ausbildung und der Übernahme der Leitung der Abteilung, ist es heute ein Highlight, dass wir Stückzahlen erreichen, die man früher gar nicht für möglich gehalten hat.“

Was macht die DURAG GROUP für dich besonders?

„Es wird getan, was möglich ist, um auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen. Mir gefällt, dass die Atmosphäre trotz des Wachstums so familiär geblieben ist. 

Es handelt sich bei den Produkten der DURAG GROUP um eine sehr interessante und innovative Technik.
Zu guter Letzt werden Produkte für den Umweltschutz gebaut – Produkte, hinter denen man stehen kann!“

Sarah Lühmann

Leiterin Produktmanagement, DURAG GmbH, Standort Hamburg

Stationen DURAG:

  • 2011: Start als Produktmanagerin im Bereich Umwelt
  • 2017: Abteilungsleitung Produktmanagement 

Sarah startete 2011 als Produktmanagerin bei der DURAG GROUP und übernahm 2017 die Leitung des Produktmanagements. Warum die DURAG GROUP eine gute Work-Life-Balance bietet, was ihre Aufgaben als Abteilungsleiterin sind und wie sie es schafft, Familie und Beruf zu vereinen, erzählt Sarah uns hier.

Wie bist du zur DURAG GROUP gekommen?

„Ein Arbeitskollege hat mich auf die DURAG GROUP als Arbeitgeber aufmerksam gemacht.“ Direkt nach dem Ende ihrer ersten Elternzeit wechselte sie von ihrer vorherigen Position als Teamleiterin in der Entwicklung zur DURAG GROUP ins Produktmanagement. „Ich war positiv überrascht, dass es mir ermöglicht wurde, in Teilzeit zu starten, obwohl die Stelle Vollzeit ausgeschrieben war. Eine Erhöhung meiner Arbeitszeit war danach unproblematisch.“

Was machst du als Leiterin des Produktmanagements?

„Das Produktmanagement beschäftigt sich mit der Planung, Steuerung und Kontrolle der Produkte von der Einführung bis hin zum Ausscheiden aus dem Markt. Wir sammeln kontinuierlich Markt- und Wettbewerbsinformationen und analysieren die Anforderungen unserer Kunden. Deshalb sind wir international viel unterwegs. Das Produktmanagement ist die treibende Kraft, um aus Markt- und Kundenanforderungen ertragsstarke Produkte zu generieren. So ist das Produktmanagement die Schnittstelle zwischen dem Markt und der Entwicklung und definiert, wie ein Produkt einmal aussehen soll.“

Zu Sarahs Abteilung gehört außerdem die Technische Dokumentation. Sie erstellt Betriebs- und Serviceanleitungen für unsere Produkte. „Als Abteilungsleiterin bin ich zudem dafür verantwortlich, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass mein Team einen guten Job machen kann.“

Was macht dich erfolgreich?

„Ein breites Netzwerk an Kontakten und eine gute Kommunikation sind in meinen Augen ebenso unabdingbar für die Arbeit im Produktmanagement wie Organisationstalent und die Fähigkeit, gemeinsam Lösungen zu finden.“

Wie gelingt es dir, bei der DURAG GROUP Beruf und Familie miteinander zu vereinen?

„Beruf und Familie zu vereinen ist bei der DURAG GROUP gut möglich, da eine entsprechende Reduzierung oder Erhöhung der Arbeitsstunden flexibel angepasst werden kann. Ich bin bei der DURAG mit 30 Arbeitsstunden pro Woche eingestiegen und habe dann die Stunden aufgestockt. Als mein zweites Kind zur Welt kam, konnte ich problemlos wieder in Teilzeit gehen. Die Rückkehr in eine Vollzeitbeschäftigung war später auch flexibel möglich.“ 

Was gefällt dir besonders an der DURAG GROUP?

„Die mittelständische Betriebsgröße sehe ich als großen Vorteil, da man durch die flachen Hierarchien die Möglichkeit hat, seine eigenen Ideen umzusetzen und die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Somit sind Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen gegeben. Wir entwickeln zukunftssichere Produkte, die den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern.“